Seminar im Bergkloster Bestwig: Ich kann gehen - von der Kunst des Alterns
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Kolpinggedenktag, Ehrungen und Neuaufnahmen am 08. Dezember 2012

Feierliche Messe

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Für die 25 jährige Mitgliedschaft in unserer Kolpingfamilie wurden geehrt: Annegret (erkrankt) und Bernd Luszick.

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Neu aufgenommen wurden:
Willi Holtschneider (2.v.r.), Kirsten und Martin Fiedler mit den Kindern Finja und Philipp.


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Zum Thema „Die soziale Verantwortung der Stadt Iserlohn für ihre Bürger“ hielt Katrin Brenner (1. Beigeordnete der Stadt Iserlohn) einen Vortrag.

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Weihnachtsmarkt am 01. Adventssonntag

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Vortragsveranstaltung „Organspende schenkt Leben“
Referent: Dr Bunia, Nephrologe

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Vortragsveranstaltung „Kinder brauchen Grenzen“
Referentin: Kirstin Kettrup, Kolping-Bildungswerk

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Neuer Kolping-Kleidercontainer aufgestellt

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Vortragsveranstaltung zum Thema „Vermögensschutz im Alter“. Die Referenten waren Frau Schiel und Herr Eickelkamp von der Sparkasse Sümmern.

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Erntedankfest im Oktober

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Fahrradtour im August mit anschließendem Grillen

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Ausflug der Kolpingfamilie nach Bonn

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Kolping Bezirkstag im Juni 2012

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Erzbischof Schick: Kolping soll zu seinem Wesen und Auftrag zurückfinden
„Wir brauchen weniger Kolping-Zentrale und mehr Kolpingfamilie“

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Kolpingfamilien aufgerufen, zu ihrem ursprünglichen Auftrag zurückzufinden. In seiner Ansprache zur diesjährigen Kolping-Wallfahrt sagte der Erzbischof am Sonntag im Bamberger Dom vor mehreren Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern: „Als Kolpingschwestern und -brüder brauchen wir weniger Zentrale in Köln. Wir brauchen auch weniger Kolping International. Wir brauchen weniger politischen Kolpingverband, weniger Geldmanagement und weniger Kolping-Kirchenpolitik.“ Der Erzbischof fuhr fort: „Wir brauchen mehr Kolping vor Ort, mehr Kolpingfamilie. Wir leben in einer Zeit, wo uns die Gemeinschaft, die uns trägt und hält, verlorengeht. Der selige Adolph Kolping hat in den Städten Kolpingfamilien gegründet, die Heimat den Wandergesellen, Solidarität in den Schwierigkeiten des Berufslebens, Halt in den gesellschaftlichen Veränderungen und Orientierung aus dem Glauben in der religiösen weltanschaulichen Pluralität geben sollen.“

Bischof Schick sagte, gerade in gesellschaftlich und kirchlich nicht leichten Zeiten sei Kolping wichtig. Dazu müsse Kolping wieder sein ursprüngliches Wesen und seinen Auftrag finden. Die Kolpingfamilie müsse vor allem ihre Ortsverbundenheit wiederfinden und dazu auch den Namen „Familie“ wiederentdecken und ernst nehmen.

Die Kolpingfamilie habe ganz wichtige Aufgaben: „Wenn jemand in Schwierigkeiten ist, egal welcher Art, dann muss er in seiner Kolpingfamilie Trost und Stütze finden. Die Jugendlichen sollen für Schule, Ausbildung und Studium Ermutigung und Wegweisung erhalten. Die Senioren müssen sich angenommen und integriert wissen. Die Kolpinggruppe vor Ort ist Lebens- und Lerngemeinschaft, einer Familie vergleichbar“. Erst wenn das erfüllt ist, kann Kolping auch international tätig werden. Alle überörtlichen Verbandstrukturen müssen den Kolpingfamilien vor Ort helfen, ihr Leben und Wirken zum Wohl aller zu gestalten, appellierte der Erzbischof an die Wallfahrer.

Das Kolpingwerk ist in Deutschland in 27 Diözesanverbänden mit rund 2600 örtlichen Kolpingfamilien organisiert. Bundesweit gibt es über 263.000 Mitglieder. Adolph Kolping (1813 bis 1865), ein Wegbereiter der katholischen Soziallehre, gründete die katholische „familienhafte und lebensbegleitende Bildungs- und Arbeitsgemeinschaft“. Kolping ist heute eins der großen Sozialwerke der katholischen Kirche.

Datum: 18.06.2012

Quelle: http://www.erzbistum-bamberg.de/medien/all_news.html?f_action=show&f_newsitem_id=106531

Besichtigung der Gedenkstätte Stalag 6 A in Hemer
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Kolpingjugend bei der KinderUNI der TU Dortmund

Wie kommt der Joghurt ins Kühlregal? So lautete der Titel der Vorlesung von Prof. Dr. Andreas Hoffjan (TU Dortmund) im Hauptgebäude der REWE Niederlassung Dortmund. Nicht nur, dass ein Joghurtbecher über 8500km zurücklegt, um zum Verbraucher zu gelangen, sondern auch welche ökologische Bedeutung das für uns alle hat. Das konnten die Kinder direkt am größten REWE Logistikzentrum in Deutschland erfahren. Anschließend erhielten die Kinder einen Wirtschaftsführerschein. Wer drei von vier Veranstaltungen der KinderUNI besucht und die entsprechenden Stempel auf seinem Wirtschaftsführerschein sammelt, erhält vom Hochschulmarketing der TU Dortmund ein Buch zum Thema Wirtschaft.

Kinder die an den Gruppenstunden der Kolpingjugend teilnehmen, haben die Möglichkeit die Veranstaltungen mit der Gruppe zu besuchen. Die Veranstaltungen ergänzen das
Programm der Kolpingjugend Gruppe 2.

Für weitere Informationen können Sie sich unter
http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Kinderuni/ einen Flyer herunterladen.

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Bilder vom Anbringen des Maikranzes. Eine Benefizveranstaltung für Bischof Stöckler in Argentinien. Begleitet vom Kolpingchor Iserlohn, dem Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde und dem Stellv. Bürgermeister Thorsten Schick.

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Bezirksversammlung in der Grüne

Bei der Kolping Bezirksversammlung wurde u.a. der Überschuss der Bezirksreise nach Rom an die Kolpingsfamilie Letmathe übergeben. Der Überschuss kommt dem Namibiaprojekt der Kolpingsfamilie zugute.

Wichtige Termine:

  • 1. Juni, Zeche Zollern Dortmund, Thema: Fussball und Strukturwandel im Revier.
  • 11. Juni, Kloster Dalheim, Thema: Dem Alter Sinn geben.
  • 24. Juni, Freilichtmuseum Hagen, Thema: Handwerk in heutiger Zeit.
  • (voraussichtlich) 1. Juli, Hexenturm Rüthen, Thema: verraten, verfolgt, verbrannt - Geschichte, die bewegt.

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Podiumsdiskussion bei der Kolpingsfamilie

Bei einer Podiumsdiskussion im katholischen Pfarrheim Sümmern, stellten sich die Landtagskandidaten von CDU, SPD, FDP, Bündnis90/DIE GRÜNEN, Piratenpartei und DIE LINKE den Fragen der Zuschauer. Die Kolpingsfamilie dankt den Kandidatinnen und Kandidaten, dass sie die kontroversen Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantwortet haben und wünscht allen Kandidatinnen und Kandidaten bei der anstehenden Landtagswahl am 13. Mai viel Erfolg!

Im Anschluss wurde eine Testwahl durchgeführt.
Ergebnisse der Testwahl:

Erststimme

CDU / Thorsten Schick: 17
SPD / Inge Blask: 1
GRÜNE / Kai Olbrich: 5
DIE LINKE / Manuel Huff: 2
FDP / Detlef Köpke: 1
PIRATEN / Hugo Trawny: 1
SONSTIGE: 1
UNGÜLTIG: 5

Zweitstimme

CDU: 18
SPD: 2
GRÜNE: 4
DIE LINKE: 1
FDP: 1
PIRATEN: 1
SONSTIGE: 1
UNGÜLTIG: 5

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Osterfeuer an unserer Kirche



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Vortrag: Die Theologie und Bedeutung der Karwoche

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Vortrag mit Bilderpräsentation „Äthiopien - der älteste unabhängige Staat auf dem afrikanischen Kontinent“

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JHV im Februar 2012

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Vortrag zum Thema energieeffiziente Gebäudesanierung am 10.02.2012

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